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Wettbewerb „Präsentieren und gewinnen“: Beide Gruppen in der „Shortlist“

Mit beiden Einsendungen, dem „Digitalisierungs“-Thema (Isabel Branzei und Marine Ukens) und dem „US-Protektionismus“-Thema (Alexander Durkacz, Laurens Jacob und Julius Reichel), beide unter der Leitung von Dr. Hans-Jürgen König,  ist das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium in die Endrunde gekommen. Zusammen mit acht weiteren Präsentationen von Schulen zwischen Eschwege und Geisenheim, zwischen Kassel und Bad Homburg bilden sie die „Shortlist“, aus der im nächsten Schritt die drei Gesamtsieger ausgewählt werden.

Wir zitieren aus der Doppelseite, die die Frankfurter Rundschau vom 21./22. April (F10-F11)dem Wettbewerb gewidmet hat:

Digitalisierung: Was sind Berufe mit Zukunft?

Was soll man werden? Ist Bankkauffrau ein Beruf mit Zukunft? Hat man mit dem Informatikstudium die besten Karrierechancen? Und was macht die Digitalisierung überhaupt mit dem Arbeitsmarkt? Für Isabel Branzei und Marine Ukens vom Kaiserin-Friedrich-Gymnasium in Bad Homburg sind das hochaktuelle Fragen, schließlich stehen die Schülerinnen kurz vorm Abitur und damit vor der Entscheidung, welchen Weg ins Berufsleben sie einschlagen wollen. Sie haben dazu eine Reihe von Experten gefragt, wie sie und ihre Altersgenossen sich auf die Zukunft vorbereiten können und was Unternehmen von ihnen erwarten. Welche Fähigkeiten und Kenntnisse sind es, die wirklich wichtig sind? Denn klar ist: Die Digitalisierung krempelt ganze Branchen um, lässt alte Berufe verschwinden und neue entstehen. Die Antworten, die die Schülerinnen von den Experten erhalten haben, sind übrigens alles andere als eindeutig. Was die Berufswahl nicht unbedingt leichter macht. (Peter Hanack)

Protektionismus: Was gehen uns die USA an?

Der amerikanische Präsident Donald Trump wirbelt mit seinem Gebaren die Weltpolitik heftig durcheinander. So auch die Wirtschaftspolitik. Einfuhrzölle, Abschottung und das Aufkündigen von Handelsverträten bis hin zum Handelskrieg gehören dabei zu seinem Repertoire. Welche Auswirkungen das auf die Europäische Union und Deutschland hat, haben Alexander Durkacz, Laurens Jacob und Julius Reichel vom Kaiserin-Friedrich-Gymnasium in Bad Homburg untersucht. Sie stellen in ihrer umfangreichen Arbeit dar, wie globale Handelsbeziehungen funktionieren und was passieren kann, wen man diese kappt. Zu ihrem Wettbewerbsbeitrag gehört auch die Frage, ob sich die EU in Sachen Protektionismus eigentlich viel besser verhält als die USA – ein Blick auf Afrika kann da durchaus einige Erkenntnisse fördern. (Peter Hanack)