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Gute Erfolg beim Rubik´s Cube Wettbewerb

„Das habe ich nie hinbekommen.“ – Wir schon!

„Das habe ich nie hinbekommen.“ oder „Ich konnte den Zauberwürfel nur lösen, wenn ich die Sticker abgenommen und in der richtigen Position wieder drangeklebt habe!“ sind wohl die häufigsten Kommentare, wenn man mit seinem Zauberwürfel (Rubiks Cube) auf andere Menschen trifft.

Solchen Belastungen müssen Max Sadtler, Linus Habetha und Elliot Robertson (auf dem Foto von links nach rechts) aus der 9n ihre Fingernägel nicht aussetzen. Mit der Fridrichs-Methode löst man den Würfel, den Erno Rubik bereits 1974 konstruiert hat, Wort wörtlich im Handumdrehen.

Lernen kann man diese Methode, aber auch ein für Anfänger geeignetes Lösungsverfahren in der Rubiks Cube AG von Herrn Schossau (und natürlich mit Tutorials im Internet). Zunächst besteht die Motivation darin den Würfel ausgehend von einer der 43 252 003 274 489 856 000 verschiedenen Stellungen zu lösen. Danach stellen persönliche Zeitrekorde, die unterschiedlichen Arten der Würfel oder einfach schneller zu sein als der Lehrer den besonderen Reiz dar.

Insbesondere Linus Habetha (auf dem Foto in der Mitte) und Elliot Robertson (auf dem Foto rechts) sind mittlerweile regelrechte Spezialisten beim schnellen Lösen des 3×3 Würfels. Bei der Teilnahme der German Nationals 2019 in Frankfurt am Main am 4. August 2019 konnten beide KFG-Schüler hervorragende Leistungen abliefern und sich einen Rang unter den Top 100 Cubern in dieser Disziplin sichern. Elliot erreichte mit einem Durchschnitt von 13,88 Sekunden und einer Bestzeit von 11,93 Sekunden den 82. Platz. Linus war mit 14,79 Sekunden im Mittel und einer Bestzeit von 13,33 Sekunden auf Platz 96 nur knapp langsamer.