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KFG-Schülerinnen und -schüler erfolgreich bei der 52. Internationalen Physik-Olympiade

„Physik ist alles – aber nicht langweilig!“

Können umkippende Eisberge Tsunamis auslösen? Welche Kräfte wirken auf eine nasse Socke in der Waschmaschine? Und welche optischen Eigenschaften hat Wackelpudding? Diese und weitere Fragen wurden bei der ersten Runde des 52. „Internationalen PhysikOlympiade“ (IPhO) nicht einfach nur beantwortet, sondern von 860 bundesweit teilnehmenden Schülerinnen und Schülern theoretisch und experimentell erforscht. Für sie bewahrheitete sich dabei das Motto der diesjährigen Olympiade: „Physik ist alles – aber nicht langweilig!“

Gleich neun Schülerinnen und Schüler des KFG nahmen in diesem Jahr, unterstützt von Herrn S. Fischer, erfolgreich an der ersten Runde des Wettbewerbs teil. Davon konnten sich Patrick Dirks, Boris Kantor, Hongye Zhang und Lennard Voigt für die zweite Runde qualifizieren, welche in der vergangenen Woche als dreistündige Klausur erfolgte. Dabei waren gute Lösungsstrategien, schnelles Denken sowie jede Menge Kreativität gefragt, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

Wie geht es nun weiter? Nach insgesamt vier Runden Auswahlwettbewerb auf bundesweiter Ebene werden die besten fünf Schülerinnen und Schüler auf internationaler Ebene gegen etwa 90 andere Nationenteams antreten. In diesem Jahr soll dies in Belarus stattfinden – abhängig von Pandemie sowie der politischen Lage vor Ort.

Das ganze KFG gratuliert den Nachwuchs-Physikern zu ihren bisherigen Erfolgen und wünscht Patrick, Boris, Hongye und Lennard viel Erfolg für den weiteren Verlauf des Wettbewerbs!