Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 mit Latein als zweiter Fremdsprache waren zwei Tage in Trier
(Schülerinnen und Schüler der Jgst. 7 mit Latein als 2. Fremdsprache)
Nach unserer Ankunft in der Innenstadt von Trier haben wir uns zunächst auf den Weg zum Rheinischen Landesmuseum gemacht. Dort haben wir die faszinierenden Ausstellungen und Artefakte aus der römischen Zeit und anderen historischen Epochen betrachtet. Das Museum bot uns einen spannenden Einblick in die Geschichte der Region und war sehr sehenswert. Nach dem Besuch im Museum machten wir uns auf den Weg zu den Thermen. Wir sind zu Fuß dorthin gelaufen, was einen angenehmen Spaziergang durch die Stadt ermöglichte. Bei den Thermen angekommen hat Herr Wagner eine interessante Führung für uns gemacht. Er erklärte uns die verschiedenen Bereiche der Therme, die besonderen Wasserquellen und die gesundheitlichen Vorteile, die das Thermalwasser bietet. Es war sehr spannend, mehr über die Entstehung und die Wirkung der Thermalquellen zu erfahren. Die Führung war informativ und hat uns einen tieferen Einblick in die Welt der Thermen gegeben.
Dann haben wir eine Vorstellung des Gladiators Valerius im Amphitheater besucht. Das Amphitheater ist ein beeindruckendes antikes Bauwerk, das früher für Gladiatorenkämpfe genutzt wurde. Valerius führte uns durch seine Erinnerungen und durch die verschiedenen Bereiche des Amphitheaters. Wir haben die Darbietung genossen, die sehr unterhaltsam war. Nach der Vorstellung sind wir gemütlich zu Fuß zum Restaurant „Hans im Glück“ spaziert. Der Spaziergang war angenehm, da wir die schöne Umgebung und das angenehme Wetter genießen konnten. Im Restaurant angekommen haben wir ein leckeres Abendessen bestellt. Das „Hans im Glück“ ist bekannt für seine vielfältigen Burger und die gemütliche Atmosphäre. Wir haben den Abend dort sehr entspannt verbracht und das Essen genossen. Am selben Tag haben wir auch in der Jugendherberge zu Mittag gegessen. Das Mittagessen dort war einfach, aber lecker, und hat uns gut für den restlichen Tag gestärkt. Insgesamt war es ein schöner Tag voller interessanter Erlebnisse und angenehmer Momente.
Am zweiten Tag haben wir zunächst in der Jugendherberge gefrühstückt. Das Frühstück war vielfältig und so hatten wir einen guten Start in den Tag. An der Mosel entlang haben wir einen Spaziergang zur Porta Nigra unternommen. Bei der Porta Nigra angekommen haben wir eine weitere Führung gemacht, bei der uns die Funktion und die Geschichte dieses beeindruckenden Bauwerks von einem römischen Zenturio näher erklärt wurden. Es war faszinierend zu hören, wie die Porta Nigra im Laufe der Jahrhunderte genutzt wurde und welche Bedeutung sie für die Stadt hatte. Dann waren wir noch in der Konstantins-Basilika, welche sehr groß und leer war. Außerdem war die Basilika, welche zu heutigen Zeiten eine große evangelische Kirche ist, leider nicht prunkvoll geschmückt. Trotzdem verleiht die immense Atmosphäre der Kirche ihren eigenen speziellen Glanz.
Beeindruckt davon, wieviel man in so kurzer Zeit von einer Stadt kennen lernen kann, ging es nach einem leckeren, griechischen Mittagessen dann wieder zurück in die Heimat.
Bericht: Christoph Schneider und Luis Volkert (7n)
