Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Freunde des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums,
am Dienstag, 27. Januar 2026, jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 81. Mal. Ich lade Euch und Sie sehr herzlich zur folgenden Veranstaltung am KFG ein:
„Wenn ich wieder klein bin“ – Eine Erinnerung an Janusz Korczak – so heißt das Stück, welches das Theater Laboratorium aus Oldenburg am Dienstag, 27.1.26 um 17.00 Uhr in der Aula des KFG aufführen wird. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, deren Vorsitzende unsere ehemalige Schulleiterin Heike Zinke ist, finanziert die Aufführung des Puppentheaters und freut sich sehr, dass sie am KFG stattfinden kann.
Das Theaterstück dauert etwa 75 Minuten und ist geeignet für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse.
Weitere Informationen zum Puppentheater finden Sie hier: Informationen_Theater_Laboratorium
Zum Theaterstück:
„Wenn ich mit Kindern zusammen bin, dann leiste ich ihnen Gesellschaft und sie mir. Wir sprechen miteinander oder auch nicht. Es ist meine und ihre Stunde, … Und eine, die nie wiederkehrt“. Janusz Korczak
Der polnische Jude Janusz Korczak, geboren 1878, gab seine Arztkarriere auf, um als Erzieher in einem jüdischen Waisenhaus tätig zu werden, das er über 30 Jahre leitete. Die Herrschaft der Nationalsozialisten warf ihre Schatten voraus. 1940 erfolgte der Umzug des Waisenhauses ins Warschauer Ghetto. Die Lebensbedingungen waren katastrophal, doch Korczak stellte sich immer wieder schützend vor „seine Kinder“. Sie sollten keine Angst
haben müssen, vor dem was passieren würde. Am 05. August 1942 begleitete er seine zweihundert Zöglinge in das deutsche Vernichtungslager Treblinka, wo sich seine Spur verliert.
„Wenn ich mit Kindern zusammen bin, dann leiste ich ihnen Gesellschaft und sie mir. Wir sprechen miteinander oder auch nicht. Es ist meine und ihre Stunde, … Und eine, die nie wiederkehrt“. Janusz Korczak
Der polnische Jude Janusz Korczak, geboren 1878, gab seine Arztkarriere auf, um als Erzieher in einem jüdischen Waisenhaus tätig zu werden, das er über 30 Jahre leitete. Die Herrschaft der Nationalsozialisten warf ihre Schatten voraus. 1940 erfolgte der Umzug des Waisenhauses ins Warschauer Ghetto. Die Lebensbedingungen waren katastrophal, doch Korczak stellte sich immer wieder schützend vor „seine Kinder“. Sie sollten keine Angst
haben müssen, vor dem was passieren würde. Am 05. August 1942 begleitete er seine zweihundert Zöglinge in das deutsche Vernichtungslager Treblinka, wo sich seine Spur verliert.
Ich würde mich freuen, zahlreiche Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Freunde unserer Schule zur Veranstaltung begrüßen zu können.
Herzliche Grüße
Jochen Henkel
